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Lebensverhältnisse von Flüchtlingen in Frankfurt(Oder)

Lebensverhältnisse von Flüchtlingen in Frankfurt(Oder)Interviews über die Lebensverhältnisse von Flüchtlingen in Frankfurt(Oder) und Eisenhüttenstadt (en/pl/fr/de - subtitle here: http://www.global-progress.org )

Benedikt und Rachel sind Flüchtlinge aus Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben in die BRD kamen. Beide mussten feststellen, was es heißen kann, hier ein Flüchtling zu sein. Sie berichten von ihren Erfahrungen mit den Behörden, von ihren Lebensbedingungen im Asylbewerberheim und von ihrem Alltag in den Städten. Im Film sprechen auch Frankfurter_innen über ihre Sichtweise auf die Situation von Flüchtlingen und berichten von einem Rassismus auf verschiedenen Ebenen. Außerdem kommt ein Anwalt zu Wort und klärt über die rechtlichen Grundlagen des Asylverfahrens auf.


digital handcraft - China's global factory for computers

digital handcraft"digital handcraft" is an educational film, a portrait of the process of computer hardware production. It displays the organisation of production in global value chains and investigates the conditions of life and labour for millions of migrant worker in China's factories, which manufacture the hardware for the immaterial production of the 21st century.
This film takes a look at the flipside of globalised computer production, which is incongruous with the "clean" image the industry usually displays. By interviewing both activists and workers, the film investigates the current situation as well as future possibilities for improving their situation. Furthermore, the film looks at issues surrounding the illegal shipping of computer scrap parts from Germany to developing countries. 
http://www.pcglobal.org


Streik bei Reichelt in Berlin - 3

Am 06. Juni 2008 wurde die Reichelt Filiale in der Berliner Straße 24 in Berlin-Wilmersdorf von einem Bündnis aus Beschäftigten im Einzelhandel, Ver.di und linken Aktivistinnen dichtgemacht. Von 6:00 bis 12:00 war der Laden von über 150 Menschen bestreikt und blockiert. Ein voller Erfolg für die Streikenden, die sich seit 17 Monaten im Arbeitskampf gegen die Streichung von Lohnzuschlägen bei Spät-, Nacht- und Wochenendarbeit und für Lohnerhöhungen jenseits des Inflationsausgleiches gegen den Arbeitgeberverband. Mit der positiven Erfahrung dieser neuen Aktionsform ist zu hoffen, dass der Streik an Stärke gewinnt und schafft die Einzelhandelskonzerne in die Knie zu zwingen.


Streik bei Reichelt in Berlin - 2

Am 06. Juni 2008 wurde die Reichelt Filiale in der Berliner Straße 24 in Berlin-Wilmersdorf von einem Bündnis aus Beschäftigten im Einzelhandel, Ver.di und linken Aktivistinnen dichtgemacht. Von 6:00 bis 12:00 war der Laden von über 150 Menschen bestreikt und blockiert. Ein voller Erfolg für die Streikenden, die sich seit 17 Monaten im Arbeitskampf gegen die Streichung von Lohnzuschlägen bei Spät-, Nacht- und Wochenendarbeit und für Lohnerhöhungen jenseits des Inflationsausgleiches gegen den Arbeitgeberverband. Mit der positiven Erfahrung dieser neuen Aktionsform ist zu hoffen, dass der Streik an Stärke gewinnt und schafft die Einzelhandelskonzerne in die Knie zu zwingen.


Streik bei Reichelt in Berlin - 1

Am 06. Juni 2008 wurde die Reichelt Filiale in der Berliner Straße 24 in Berlin-Wilmersdorf von einem Bündnis aus Beschäftigten im Einzelhandel, Ver.di und linken Aktivistinnen dichtgemacht. Von 6:00 bis 12:00 war der Laden von über 150 Menschen bestreikt und blockiert. Ein voller Erfolg für die Streikenden, die sich seit 17 Monaten im Arbeitskampf gegen die Streichung von Lohnzuschlägen bei Spät-, Nacht- und Wochenendarbeit und für Lohnerhöhungen jenseits des Inflationsausgleiches gegen den Arbeitgeberverband. Mit der positiven Erfahrung dieser neuen Aktionsform ist zu hoffen, dass der Streik an Stärke gewinnt und schafft die Einzelhandelskonzerne in die Knie zu zwingen.


Ein Jahr nach den Durchsuchungen am 9. Mai - Bilanz der Überwachung 5/5 - teil 5

Ein Jahr nach den Durchsuchungen am 9. Mai - Bilanz der Überwachung 5/5Anläßlich des Jahrestages der bundesweiten Hausdurchsuchungen im Vorfeld des G8-Gipfels am 9. Mai 2007 forderten Katja Kipping (MdB Die Linke), Pedram Shahyar (Mitglied des Attac-Koordinationskreises) und die beiden RechtsanwältInnen Christina Clemm (Berlin) und Alexander Hoffmann (Kiel) die Einstellung der §129a-Verfahren gegen 40 linke Aktivisten. Eingeladen hatten zu der Pressekonferenz in Berlin Beschuldigte aus vier §129(a)-Verfahren.


Ein Jahr nach den Durchsuchungen am 9. Mai - Bilanz der Überwachung 4/5 - teil 4

Ein Jahr nach den Durchsuchungen am 9. Mai - Bilanz der Überwachung 4/5Anläßlich des Jahrestages der bundesweiten Hausdurchsuchungen im Vorfeld des G8-Gipfels am 9. Mai 2007 forderten Katja Kipping (MdB Die Linke), Pedram Shahyar (Mitglied des Attac-Koordinationskreises) und die beiden RechtsanwältInnen Christina Clemm (Berlin) und Alexander Hoffmann (Kiel) die Einstellung der §129a-Verfahren gegen 40 linke Aktivisten. Eingeladen hatten zu der Pressekonferenz in Berlin Beschuldigte aus vier §129(a)-Verfahren.


Bilanz d. Überwachung - teil 3

Bilanz d. ÜberwachungAnläßlich des Jahrestages der bundesweiten Hausdurchsuchungen im Vorfeld des G8-Gipfels am 9. Mai 2007 forderten Katja Kipping (MdB Die Linke), Pedram Shahyar (Mitglied des Attac-Koordinationskreises) und die beiden RechtsanwältInnen Christina Clemm (Berlin) und Alexander Hoffmann (Kiel) die Einstellung der §129a-Verfahren gegen 40 linke Aktivisten. Eingeladen hatten zu der Pressekonferenz in Berlin Beschuldigte aus vier §129(a)-Verfahren.


Ein Jahr nach den Durchsuchungen am 9. Mai - Bilanz der Überwachung 2/5 - pk

Ein Jahr nach den Durchsuchungen am 9. Mai - Bilanz der Überwachung 2/5Anläßlich des Jahrestages der bundesweiten Hausdurchsuchungen im Vorfeld des G8-Gipfels am 9. Mai 2007 forderten Katja Kipping (MdB Die Linke), Pedram Shahyar (Mitglied des Attac-Koordinationskreises) und die beiden RechtsanwältInnen Christina Clemm (Berlin) und Alexander Hoffmann (Kiel) die Einstellung der §129a-Verfahren gegen 40 linke Aktivisten. Eingeladen hatten zu der Pressekonferenz in Berlin Beschuldigte aus vier §129(a)-Verfahren.


Ein Jahr nach den Durchsuchungen am 9. Mai - Bilanz der Überwachung" - pk

Ein Jahr nach den Durchsuchungen am 9. Mai - Bilanz der ÜberwachungAnläßlich des Jahrestages der bundesweiten Hausdurchsuchungen im Vorfeld des G8-Gipfels am 9. Mai 2007 forderten Katja Kipping (MdB Die Linke), Pedram Shahyar (Mitglied des Attac-Koordinationskreises) und die beiden RechtsanwältInnen Christina Clemm (Berlin) und Alexander Hoffmann (Kiel) die Einstellung der §129a-Verfahren gegen 40 linke Aktivisten. Eingeladen hatten zu der Pressekonferenz in Berlin Beschuldigte aus vier §129(a)-Verfahren.